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Der
"Kulturring C" ging aus dem "Ring Fürther
Künstler" hervor, der von Fürther Künstlern
der Nachkriegsgeneration (z.B. Georg
Weidenbacher ,
Gudrun
Kunstmann ,
Hans
Langhojer ,
Karl
Dörrfuß
u.a.) gegründet wurde. Zu dieser Zeit gab es pro Jahr eine
Gruppenausstellung im Stadttheater Fürth. Als Ortwin Michl
zum "Ring Fürther Künstler" kommt und zweiter
Vorsitzender wird, benennt sich der Ring 1981 in einer Sitzung
in "Kulturring C" um. Dieses Datum gilt als das "Gründungsdatum"
des Kulturring C.
1982 wird "Die
Spitze des Eisberges. 18 mal Kunst in Fürth"
und 1985 "In Fürth." herausgegeben; es finden
jährlich zwei Gruppen-ausstellungen, jeweils eine in der
Stadthalle und im Stadttheater statt. Neben der Päsenz
auf der Kunstmesse in Nürnberg stellen mit den Fürther
Künstler auch immer auswärtige Künstler aus,
die Auswahl der Fürther und anderen Künstler trifft
Ortwin Michl, der zusammen mit Alois Häuser bis 1994 den
Vorstand des Kulturring C bildet. |